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Singlebörse oder doch gleich ein richtiges Sexportal: Was ist besser?

Als Langezeit-Single habe ich leider genügend Erfahrungen gemacht, welche Probleme man haben kann, eine Fau kennenzulernen. Abends oder am Wochenende durch Bars und Kneipen zu ziehen um jemanden kennenzulernen ist zwar amüsant, aber leider nicht planbar. Entweder ist die Dame der Begierde bereits vergeben, oder hat kein Interesse. Die Gefahr, ohne Erfolg und damit gefrustet wieder heim zu kommen ist sehr groß.

Ich habe also sehr früh das Internet für mich entdeckt, Hier habe ich mich auf diversen Singlebörsen angemeldet. Dies sehe ich als sehr netten Zeitvertreib. Allerdings rechne ich nicht damit hier regelmäßig oder planbar zu einem interessanten Date zu kommen. Die Mädels auf solchen Singlebörsen suchen halt mehrheitlich nach der großen Liebe und da wird es schwierig, kurzfristig ein reales Treffen zu vereinbaren. Darüber hinaus ist auf den meisten Singlebörsen mit einer ungleichen Verteilung der Mitglieder zu rechnen, das heißt, die Frauenquote ist dort sehr gering. Natürlich bin ich weiterhin noch dort angemeldet, ich will ja keine Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen, aber das alleine reicht mir nicht.
Vor einiger Zeit habe ich Sexportale für mich entdeckt. Natürlich kann man auch hier an Fakes geraten oder hat eine ungünstige Frauenqoute doch wenn man sich ein wenig in diesem Metier auskennt, lernt man schnell die Spreu vom Weizen zu trennen.
Zusätzlich habe ich eine sehr nützliche Seite für mich entdeckt: Sexportal-Vergleich.com übernimmt nämlich den Großteil der arbeit für mich. Hier erfahre ich nicht nur von neuen Seiten, nein zusätzlich werde ih hier darüber informiert, worauf es zu achten gilt und vor allem, was mich auf diesen Sexportalen erwartet. Hier kann ich dann selbst entscheiden, worauf ich Lust habe und worauf nicht. Denn wenn ich ehrlich bin, ein Bischen chatten und der Dame Honig ums Maul schmieren ist zwar nett und man verbessert seine Flirt-Fähigkeiten, aber an manchem Abend ist mir das einfach zu wenig.

Auf einem Sexportal hingegen habe ich viel mehr Möglichkeiten. Welche das sind kann ich wie gesagt jederzeit auf Sexportale-Vergleich.com in Erfahrung bringen.

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Wie funktioniert eine Tschenmuschi?

TschenmuschiDie Taschenmuschi – dass beliebteste Sexspielzeug der Männer

Eine Taschenmuschi oder auch Masturbator genannt gehört zu den beliebtesten Produkten aus der Erotikabteilung für Männer. Doch was macht die Taschenmuschi so beliebt und wie funktioniert sie eigentlich?

Der richtige Umgang mit einer Taschenmuschi

Das beliebte Sexspielzeug dient zur Selbstbefriedigung. Mastubatoren gibt es dabei in verschiedenen Ausführungen, der Klassiker hierbei ist sicherlich die Nachbildung einer weiblichen Vagina, es gibt allerdings auch Variationen in Form einer Mundöffnung oder eines Anus. Nebenbei gibt es verschiedene Texturen und Materialien aus denen der Mastubator geformt sein kann, dazu aber später mehr.

Bei der Anwendung ist es zu empfehlen, die Muschi vor Gebrauch mit etwas Gleitgel oder Ähnlichem einzuschmieren, damit es bei der Benutzung nicht am Penis unangenehm reibt. Hierbei ist allerdings auf die Angaben des Herstellers des Gleitmittels bzw. des Mastubators zu achten, den manche Materialien sind nicht mit jedem Gel kompatibel. Die beste Taschenmuschi im Test lässt sich hier finden.

Nach der Vorbereitung der Taschenmuschi kann nun das Glied eingeführt werden, je nachdem für welches Modell man sich entschieden hat befinden sich im inneren unterschiedliche Texturen, die den Penis auch unterschiedlich stimulieren. Darunter zum Beispiel Noppen oder Rillen an den Innenwänden der Muschi. Nach dem Einführen kann nun, wie bei einem Partner entweder aktiv Gestoßen werden, oder man bewegt nur die Taschenmuschi zur Stimulation.

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Erotische Geschichten

Mietkalkulation mal anders

Intro

Als Britta den Bestandsvertrag signierte, war sie bereits von der Attraktivität ihres Bestandgebers eingenommen. Er hieß Pascal, war Anfang vierzig plus fein gebaut. Sein verschmitztes Lächeln sowie die süßen Fältchen um die Augen, die damit entstanden, gingen ihr keineswegs aus dem Schädel. Er wohnte im gleichen Haus wie sie und ihre Bleibe war seine zweite Eigentumswohnung. Die ganze Zeit wenn sie ihm anschließend begegnete, kokettierte sie plus war froh, wenn sie gut aussehend gekleidet war. Britta war sich in keinster Weise gewiss, ob ihr allerdings ausgesprochen schöner Korpus ausreichen könnte, um ihn zu betören, jedoch lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Britta ihren Job verlor und auf diese Weise in Mietrückstand kam. Ehe selbige irgendwelchen Zorn wegen ihrer Wohnstätte riskierte, beschloss selbige, Pascal ihr Umstand mitzuteilen. Im Prinzip hatte sie es sich alternativ in ihrer Einbildungskraft vorgestellt, wenn sie bei ihm schellen würde. In ihrer Vorstellung trug sie lediglich ein mickriges Kleidchen plus verführte ihn nach Strich sowie Faden. So hingegen musste selbige reumütig bei ihm beichten, dass er auf seine Mietpreis abwarten müssen würde. Britta stieg die Stufen hinab, atmete tief durch sowie fasste Courage. Selbige hatte gezielt einen kurzen Rock plus das stilvolle Top angezogen, das ihre Hupen betonte. Wie selbige geklingelt hatte, hörte sie zeitnah, als sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer notdürftigen Wilkommenheißung bat Britta darum, kurz reinkommen zu dürfen. Pascal gewährte es ihr sowie zeitnah saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Britta an zu quasseln. „Ich habe ein Thema mit der Mieteinnahme.“ Sie erzählte bissel verhaspelt, dass jemand ihr gekündigt hatte wie auch sie erst einen neuen Arbeitsplatz brauchen würde, bevor sie ihren Verbindlichkeiten wieder nachkommen könne. Dabei vergaß selbige nicht, sich so zu legen plus zu bewegen, dass selbige möglichst aufregend erschien. Pascal hörte sich die Gesamtheit schweigend an sowie lehnte sich letzten Endes nach hinten. „Ich hätte einen Vorschlag, als wir alle beide von der Sachlage profitieren könnten. Insbesondere müsstest Du keine Leihgebühr mehr abdrücken…“

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