Erotische Geschichten

Mietkalkulation mal anders

Intro

Als Britta den Bestandsvertrag signierte, war sie bereits von der Attraktivität ihres Bestandgebers eingenommen. Er hieß Pascal, war Anfang vierzig plus fein gebaut. Sein verschmitztes Lächeln sowie die süßen Fältchen um die Augen, die damit entstanden, gingen ihr keineswegs aus dem Schädel. Er wohnte im gleichen Haus wie sie und ihre Bleibe war seine zweite Eigentumswohnung. Die ganze Zeit wenn sie ihm anschließend begegnete, kokettierte sie plus war froh, wenn sie gut aussehend gekleidet war. Britta war sich in keinster Weise gewiss, ob ihr allerdings ausgesprochen schöner Korpus ausreichen könnte, um ihn zu betören, jedoch lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Britta ihren Job verlor und auf diese Weise in Mietrückstand kam. Ehe selbige irgendwelchen Zorn wegen ihrer Wohnstätte riskierte, beschloss selbige, Pascal ihr Umstand mitzuteilen. Im Prinzip hatte sie es sich alternativ in ihrer Einbildungskraft vorgestellt, wenn sie bei ihm schellen würde. In ihrer Vorstellung trug sie lediglich ein mickriges Kleidchen plus verführte ihn nach Strich sowie Faden. So hingegen musste selbige reumütig bei ihm beichten, dass er auf seine Mietpreis abwarten müssen würde. Britta stieg die Stufen hinab, atmete tief durch sowie fasste Courage. Selbige hatte gezielt einen kurzen Rock plus das stilvolle Top angezogen, das ihre Hupen betonte. Wie selbige geklingelt hatte, hörte sie zeitnah, als sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer notdürftigen Wilkommenheißung bat Britta darum, kurz reinkommen zu dürfen. Pascal gewährte es ihr sowie zeitnah saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Britta an zu quasseln. „Ich habe ein Thema mit der Mieteinnahme.“ Sie erzählte bissel verhaspelt, dass jemand ihr gekündigt hatte wie auch sie erst einen neuen Arbeitsplatz brauchen würde, bevor sie ihren Verbindlichkeiten wieder nachkommen könne. Dabei vergaß selbige nicht, sich so zu legen plus zu bewegen, dass selbige möglichst aufregend erschien. Pascal hörte sich die Gesamtheit schweigend an sowie lehnte sich letzten Endes nach hinten. „Ich hätte einen Vorschlag, als wir alle beide von der Sachlage profitieren könnten. Insbesondere müsstest Du keine Leihgebühr mehr abdrücken…“

Der Wendepunkt

Britta horchte auf. Sie konnte sich keineswegs vorstellen, dass er auf seine Mieteinnahmen entbehren könnte. „Wie darf ich mir das ein Bild machen?“, fragte sie aus diesem Grund kritisch. Pascal schaute sie mit prüfendem Blick an. „Du müsstest meine Sexsklavin sein. Für den Fall, dass mir der Sinn nach Dir steht, musst Du griffbereit sein. Mehr keinesfalls.“ Augenblicklich wusste Britta in keinster Weise, was selbige hierbei anfangen sollte. Die Vorstellung erregte sie und ihr klammes Konto tat das seine dafür, dass selbige zustimmte. „Also geht es direkt los. Du gehst in Deine Behausung, ziehst Deinen Rock und Deinen Slip aus. Wenn Du in keiner Weise an der Dose rasiert bist, gebe ich Dir die Möglichkeit nun hierfür. Ich werde noch dieser Tage bei Dir vorbei kommen.“ Britta nickte. „Ich werde es tun.“

Britta verließ die Behausung sowie neben ihrer Erregung war selbige reichlich nervös. Seine Sexsklavin sollte sie sein. Was selbige dabei wohl ahnen würde? Als erstes streifte sie sich ihre Kleider vom Körper plus huschte ins Bad. Unter der Dusche nahm sie ihren Rasierer, den selbige an und für sich für Achseln und Untere Extremitäte verwendete. Nach und nach rasierte selbige sich akribisch die Pflaume. Britta fand, dass selbige merkwürdig aussah wie auch allerdings gefiel ihr die bloße, kahle Pracht. Danach lief selbige rastlos in der Residenz umher, feucht und aufgeregt, ungeduldig, wann Pascal um die Ecke kommen würde. Es dauerte. Eine Stunde verging. Noch eine Stunde verging. Es waren bald drei Stunden, die selbige schmorte wie auch allerdings hatte sie sich in keinster Weise getraut, sich selber zu betasten, obgleich sie wirklich Verlangen darauf gehabt hatte.

Als es klingelte, öffnete sie rasch wie auch blank die Tür, es stand zu ihrem Glück in der Tat ohne Umschweife Pascal in ihrem winzigen Reich. „Liebreizend, dass Du meine Weisungen befolgt hast.“, da griff er ihr bereits derb an die Dose. „Blick auf den Boden, Sklavin! Alldem ungeachtet hast Du mich wie König anzusprechen, wenn ich mit Dir rede.“, herrschte er. Britta nickte sowie senkte den Anblick drastisch nach unten. Sie kam sich komisch vor, dagegen es war gut, es war lasziv, so behandelt zu werden, Britta war im Begriff, ihre unterwürfige Ader zu finden. Bereits dauernd ließ sie sich beim Verkehr möglichst lotsen, hingegen in dieser Weise als mit Pascal hatte sie es noch nicht erlebt.

Tacheles

Pascal ging weiter. „Folge mir.“ Zielstrebig ging er in ihr Schlafgemach sowie schaute sich um. „Als erstes stelle ich für die Futur Regeln auf. Du wirst immerzu wenn Du daheim bist bloß sein. Weil ich will auf keinen Fall lange damit aufgehalten werden, allein weil Du meinst, Du musst Dir bisschen anziehen. Sofort will ich Zugriff zu Deinem Corpus, zu Deinen Büsten, Deiner Dose plus Deinem Gesäß haben.“ Bei dem Wort Popo zuckte Britta zusammen. Mit Analsex hatte sie bis dato gar keine Übungen gemacht sowie selbige wusste keinesfalls, ob sie das können würde.

„Geh auf die Knie, geile Sklavin, wie auch lutsch meinen Bolzen.“, befahl Pascal. Bereitwillig ging die soeben erst hierfür gewordene Sexsklavin auf die Knie wie auch hatte genau seinen Lümmel vor dem Gesicht. Bissel duckmäuserisch noch nahm selbige ihn in den Mund. Die Präputium schob sie mit der Flosse zurück. Die Glans fühlte sich gefügig und faltenfrei an plus sie spürte, als der Zauberstab ihres Herrn anwuchs und bald knallhart abstand. Selbige musste sich ausgedehnt ausstrecken, um ihn ganz mit dem Maul aufnehmen zu können, aber es gelang ihr sowie es bereitete ihr Spaß, so Pascal dienen zu können. Selbige fasste sich an die Scheide, trotzdem Pascal hatte bestimmt bisschen dagegen. „In keiner Weise wirst Du Dich intim anfassen, wenn ich es Dir in keiner Weise befohlen oder erlaubt habe!“ Postwendend ließ Britta davon ab, obwohl sie es eigentlich nötig gehabt hätte, sich selber befriedigung zu verschaffen.

Immer resoluter stieß ihr Pascal nun seinen Bolzen in den Rachen, als sie dachte, selbige würde schleunigst keine Luft mehr beziehen, zog er ihr plötzlich seinen Schwanz aus dem Mund. „Lege Deinen Oberkörper über das Bett.“ Britta wollte dazu offen stehen. „Auf den Winkeln bleibst Du, elendige Sklavin!“, fuhr Pascal selbige an. „Ja… Herrscher.“ Als Britta ihren Oberkörper auf das Ruhelager gelegt hatte, spürte selbige, als Pascal ihr gewaltig mit der platten Flosse auf den hübschen Popo geklatscht hatte. Es schmerzte, es brannte, als er ihr zum wiederholten Male den Pöter versohlte, jedoch es gefiel ihr. Es machte selbige an, sie wollte mehr von diesen Leiden besitzen.

Aber Pascal ließ davon ab sowie holte aus ihrer Kommode nach einer knappen Recherche Nylonstrümpfe. Mit diesen fesselte er ihre Handgelenke, verknotete eine zweite Strumpfhose mit der ersten wie auch fixierte diesen am metallenen Gestänge an der Kopfseite ihres Bettes. Selbige konnte nun nicht abhauen. Britta bebte, selbige war gespannt plus furchtsam sogleich, was jetzt geschehen würde. „Hat Dir schon mal irgendwer in den Hintern gebumst?“ Britta musste beichten, dass das bis dato in keiner Weise der Fall gewesen war. „Umso besser. Eine rektale Defloration… das gefällt mir.“ Pascal war in seinem Element, jedoch er wollte sich diesen Genuss noch erhalten wie auch Britta lediglich einen Anklang geben.

Lautstark sammelte er Speichel sowie ließ selbige vom Fleck weg aus seinem Mund auf ihre Arsch-Falte rauschen. Er spreizte ihre Gesäß-Backen sowie sah, wie alles an ihr stummeliges Loch lief. Mit einem Finger verteilte er die Sabber wie auch dann schob er ihn urplötzlich in den Darm. Britta stöhnte auf. Es war zunächst unliebsam, aber als er selbige so fingerte, wurde sie dauernd wollüstiger davon. Selbige hätte eine Menge hierfür getan, jetzt von ihm in die Pflaume gevögelt zu werden. Aber Pascal schob eher einen zweiten Finger hinzu, drehte ebendiese, massierte sie und stieß zu. Britta stöhnte noch vielmehr und Pascal grinste. Ein dritter Finger kam ins Spiel, sein Pillermann zuckte wie auch er hätte selbige direkt so anal nehmen mögen, jedoch wie gesagt, er wollte es sich noch verwahren.

Pascal hatte zeitnah ausreichend von ihrem Hintern wie auch wollte wissen, wie sich die Möse seiner Sklavin anfühlte. Gemächlich schob er ihr alle vier Finger in die Grotte und poppte selbige mit der Hand. Die freie Pranke kniff in ihren Kitzler sowie er spürte, dass sie damit war zu kommen. „Nunmehr, ja gegenwärtig darfst Du Deinen Klimax auskosten. Hingegen das wird in keinster Weise dauernd so sein, von daher genieße es…“, knurrte er, obwohl er selbige gewaltig fertig machte plus ihr aufgeregtes Hecheln hörte, als ihre Pussy bebte plus pulsierte. Endlich wollte er auch seinen Riemen in ihr versenken und kniete sich hinter Britta. Fest rammte er ihr sein Aggregat in die Höhle plus er poppte selbige wild wie auch hart, klatschte hierbei auf ihren Po und es entging ihm keineswegs, dass selbige bereits wiederum gespannt auf einen Orgasmus war. Sein Daumen bohrte sich im Übrigen in ihren Darmkanal wie auch Britta war nun unendlich entkräftet plus kam das zweite Mal mit Pascal, ihrem Regentn.

Pascal benutzte selbige und besorgte es ihr so lange, bis er aufstand, mit wenigen Handschlägen wichste sowie dann seine Sahne auf ihren Arsch wie auch ihren Rücken rotzte. Exakt verfolgte er, wie die Creme lief wie auch Britta kitzelte. Hinterher ging er in die Küche sowie suchte einen Schluck zu süppeln. Britta lag unterdessen total abgearbeitet gefesselt hab auf dem Lager, halbwegs auf dem Erdboden und harrte der Dinge. Selbige dachte sich, falls es so ist eine Sexsklavin zu sein, sodann war selbige es mit Freude. Wie Pascal zurückkehrte, machte ihr Herz vor Begeisterung einen Satz. „Bis jetzt warst Du eine gute Sklavin. Mal sehen, ob das so bleibt.“

Das war’s noch nicht, Sklavin

Mit kleinen Handgriffen machte er Britta los, sie starrte brav auf den Boden, als er ihr erlaubt hatte, sich hinzustellen. Ihre Beine dankten es ihm, dass sie schließlich wieder gerade gemacht werden konnten. Pascal legte sich auf das Ruhelager. „Komm her und nimm meinen Penis in den Mund, kleine notgeile Hure.“, befahl er. Britta kletterte zu ihm und kümmerte sich bereits lange um seinen Phallus, bis er abermals knallhart wie auch hart war. Immer straffer saugte sie an seiner Glans, bis er sie forsch weg stieß. „Rauf mit Dir, rauf auf mich. Sowie Du wirst Dir jetzt schön selbst den Podex aufspießen. Sowie für den Fall, dass Du es keinesfalls machst, werde ich Dich auf unschönere Weise anal entjungfern.“, meinte er boshaft.

Inzwischen hatte Britta dennoch ein klein bisschen Muffensausen, dagegen diese Möglichkeit, es eigenhändig zu regeln, wollte sie nicht verschenken. Selbige begab sich in die Reiterstellung plus holte seinen Riemen an ihren Po. Selbige spürte, als das inzwischen kalte Ejakulat auf ihrem Rücken klebte, als selbige ihre eigene Sabber auf ihrem Anus verteilte. Vorsichtig legte selbige seine Glans an ihren Hintereingang wie auch drückte sich nur ganz behutsam auf seinen Bolzen. Pascal erregte es, als er ihre Scheu wie auch Wollust in ihrem Gesicht erkennen konnte. Exakt daher hatte er ihr angeboten, sich eigenhändig aufzuspießen. Einzig millimeterweise ließ sie sich herunter, bis Pascal die Beharrlichkeit verlor und sein Becken wild nach oben schob. Britta schrie knapp auf, aber Pascal presste ihr seine Hand auf den Mund wie auch schob seinen Lümmel noch tiefer in ihren Hintern. Ausschließlich langsam gewöhnte sich Britta daran, es brannte wie auch zog, aber selbige spührte ebenso die Wollust, die ihr sämtliche Distanziertheit nahm. Im Endeffekt bewegte selbige sich selber auf seinem Bolzen, stets verlangender wurde selbige somit plus sie wusste an und für sich, dass es das erste und letzte Mal sein würde, dass selbige es so haben würde.

Britta war in keiner Weise mehr entfernt von ihrem Höhepunkt, wie Pascal roh sowie quälerisch an ihre Möpse griff sowie seine Sahne resolut in ihr entlud. Kaum war sein Bolzen leer gepumpt, stieß er Britta von sich herab. „Ich weiß präzise, wie zügellos plus aufgeheizt Du aktuell bist, jedoch Du wirst nicht heute noch Genugtuung empfangen. Du wirst lieblich die Hände von Dir lassen!“ Britta nickte. „Ja, Herrscher.“ Happy grunzte Pascal, dann ging er schweigsam in seine Residenz. Britta blieb alleine zurück plus die Verlockung war unglaublich, sich dennoch Linderung zu verschaffen. Aber selbige dachte an ihren Herrn wie auch dass er allein jetzt das Anrecht hatte, über ihre Geschlechtlichkeit plus ihren Leib zu verfügen. Unter einer frischen Brause kühlte Britta ihren Podex, verlor gemächlich ihre Notgeilheit und rätselte, wann Pascal, ihr Herrscher, wiederum hereinflattern würde. Auf alle Fälle trug selbige in ihrer Residenz keine Gewand mehr, ständig fertig, die Sexsklavin zu sein, sich hinzugeben und zu folgen. In den nächsten Monaten lernte selbige ausführlich folgsam zu sein, einige Züchtigungn zog selbige auf sich, doch das Schlimmste war, falls er ihr viele, zig Tage keine Zufriedenheit gönnte. Dafür war es desto resoluter, wenn er es ihr erlaubte oder befahl. Laufend noch wohnt Britta in Pascals Bleibe plus Miete zahlt sie auch keine. Sie will seine Sexsklavin sein, am besten auf ewig.

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